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Parkmanagement

Aktuell:

  • Büroräumlichkeiten haben sich durch die Schließung der Volkshochschule kurzfristig geändert. Aktuell befindet sich das Büro in der Kastanienallee 55.
  • Täglich finden mehrere Rundgänge in den Parks statt.


Seit Mitte September 2019 hat die pad gGmbH ein neues Projekt. Sie wurde vom Straßen- und Grünflächenamt (SGA) Marzahn-Hellersdorf beauftragt, das Projekt Parkmanagement in Hellersdorf durchzuführen.

Der Senat von Berlin hat für 2019 sechs Millionen Euro für ganz Berlin für Parkmanagements zur Verfügung gestellt. Jeder einzelne Stadtbezirk hatte die Möglichkeit, sich dafür zu bewerben und entsprechende Mittel anzufordern. Dies hat Marzahn-Hellersdorf wahrgenommen und hat für drei Parkanlagen im Stadtbezirk den Zuschlag erhalten. Drei verschiedene Träger aus unserem Sozialraum erhielten jeweils eine Parkanlage zugeteilt.

Die pad gGmbH hat dabei den Zuschlag für den Regine-Hilde-Park und den Kurt-Julius-Goldstein-Park erhalten. Diese Parkanlage erstreckt sich entlang der U-Bahnstrecke zwischen der Haltestelle Kienberg und der Louis-Levin-Straße.

Für unseren Träger hat Uwe Barthel, vielen Mitarbeiter_innen bestimmt aus den Projekten Schadenswiedergutmachung, Alkör, der Familienförderung und dem Betriebsrat bekannt, als Parkmanager und Henning Wöhler, er war in den letzten Jahren in unserem Träger im Projekt Step bei Step beschäftigt, als Parkläufer diese Aufgabe übernommen.

Das Projekt Parkmanagement hat vorerst nur den Zuschlag für das Jahr 2020 bekommen. Wir sind aber zuversichtlich, dass dieses für den sozialen Zusammenhalt in unserem Stadtbezirk wichtige Projekt, in den nächsten Jahren weiter gefördert wird.

Zu den Aufgaben im Projekt, um nur einige zu nennen, gehören unter anderem das partizipative Managen auf Grundlage des Grünanlagengesetzes, die Beobachtung des Nutzungsverhaltens in den Parks, Maßnahmen zur bewussten Wahrnehmung und Wertschätzung der öffentlichen Grünanlage, aber auch die Entwicklung von Visionen zum künftigen Parkmanagement und vieles mehr.

Aus der Vielzahl der Aufgaben ist zu ermessen, welche Vielfalt an Möglichkeiten dieses Projekt bietet. Auf Anregungen und Ideen von allen Mitarbeiter_innen würden wir uns freuen.

Auf gute Zusammenarbeit.

Uwe Barthel und Henning Wöhler